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Die
Oranienburger
Erste
Adresse in Berlin
Die
Oranienburgerstrasse hat einen Namen auch ausserhalb den Toren Berlins.
Die Oranienburger steht für eine lebhafte Geschichte, fast
so hell, wie die Kuppel der jüdischen Synagoge noch von der
Friedrichstrasse im Sonnenlicht zu glänzen sehen ist.
Von der dunklen Progromnacht bis zu heutigen Nachtschwärmern
hat sich zum Glück einiges zum Völkerverbindenden und
Friedlichem getan. Man könnte fast meinen, die Goldenen Zwanziger
kehren zurück in die Oranienburger und überall finden
sich kleine Restaurants und Cafees, die den Berliner Charme sprudeln
lassen.
Viele
Kulturen, Juden, Türken, Deutsche, Multikulturelle und Multisexuelle
aller Nationen treffen
sich hier, um sich ein Stelldichein zu geben. Manch Callgirl mag
da schon viele Bekanntschaften an der Laterne gesammelt haben, Callgirls
und sogenannte "Prostituierte", wie es in siebzigerjahredeutsch
klingt, stehen des abends modisch bekleidet auf der Strasse dicht
an dicht neben Cafees und Businessplausch, den feinen Herren vom
Bundeskanzleramt etwas Entspannung feilzubieten.
Nicht nur den Herrschaften vom Bundeskanzleramt bietet das Kleinod
der Health-Corner Entspannung. Auch für Callgirls bietet die
Health-Corner entspannende Wellnessangebote.
Von diesen können selbst diese Edel-damen noch so einiges lernen,
was über TCM und Ceedra hinausgehen
mag, Dinge, die ihre Dienste in den Schoß moderner Lifestyle-
& Gesundheitsreligion heben mögen...
Wegbeschreibung: Kontakt
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Direkt am S-Bahnhof Oranienburgerstrasse
Unmittelbar am Dreh und Angelpunkt der Oranienburger Strasse, dem
S-Bahnhof Oranienburgerstrasse vereint sich in der Health-Corner
Berlin, was man die Spitze moderner "Gesundheitsreligion"
nennen könnte. Gesundheitsapotheke, Day Spa, Wellnessfriseur.
Schauen Sie doch einmal vorbei:
Erleben Sie das Beste daraus in den Berliner
Wellnessangeboten...
| Buchtipp: LebensLust
Dieses Buch offenbart die Steigerung des Gesundheitskults
in eine säkularisierte Form von Gesundheitsreligion.
Die Chefarztvisite in der Charité quasi als klassische
Prozession, die Rituale des Pillenschluckens erinnerten an
klösterliche Speiseregeln und Kliniken gerieten zu Kathedralen.
Aber auch die ernsthafteren Passagen des Buches zu Behinderungen,
den Umgang mit Leiden und Tod sowie den klassischen Quellen
der Lebenslust und das übertriebene Streben nach Hyper-Fitness,
ein Buch, das sehr gut zum Lebensstil der Oranienburger Strasse
passen könnte =>
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